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Autocamping BALDI - Stausee JESENICE u Chebu

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Kreis Cheb (Eger) ist der westlichste in der Tschechischen Republik. In der Länge von 130 Km grenzt er an die BRD. Er war immer als ein Kreis mit einem entwickelten Fremdenverkehr angesehen, insb. dank der dominanten Stellung des Kurwesens von weltberühmten Marienbad und Franzensbad.
Der Kreis ist bedeutungsvoll durch seinen Naturreichtum, sowie seine historischen und kulturellen Denkmäler. Für den Kreis Cheb (Eger) ist typisch seine Vielfältigkeit - von dem am niedrigsten gelegenen Egerland über den Naturpark Böhmerwald und Smrèiny bis zum Naturschutzgebiet Kaiserwald.
Auf dem Gelände des Kreises werden 210 Mineralquellen erfasst, von denen 53 zu Heilzwecken genutzt werden. Das größte Auftreten von Mineralquellen ist in der Mitte des Kreises in der Umgebung von Franzensbad und der Reservation SOOS, die eine einzigartige Naturerscheinung in Europa darstellt. Touristisch am attraktivsten sind die Egerer Burg, die Burg Seeberg, das Staatsschloss Königswart, die Kurstädte Marienbad und Franzensbad sowie eine Reihe von Kirchendenkmälern. Die Aufmerksamkeit verdienen die Denkmäler der Volksarchitektur. Die wertvollsten von ihnen befinden sich in den Gemeinden Doubraba u Lipové und Nový Drahov und wurden im Jahre 1995 zu dörflichen Denkmalschutzreservationen von Volksarchitektur. Städtischen Denkmalschutzreservationen befinden sich in Cheb (Eger) – die Stadtmitte mit einer Gruppe von gotischen, Barock- und Renaissancehäuser, und in Franzenzbad, deren Zentren ein einzigartiges architektonisches Ganzes bilden. Das Kurzentrum von Marienbad wurde zu einer städtischen Denkmalschutzzone erklärt.
Die meistens besuchten Natursehenswürdigkeiten sind die bereits erwähnten – die Naturschutzreservation SOOS, der Naturschutzgebiet Kaiserwald und dessen Bestandteil die Naturschutzreservation das Glatzer Moorgelände. Nicht oft erwähnt ist die Komorní hùrka, der jüngste Vulkan in der Mitteleuropa. Sie finden ihn 2 Km von Franzensbad entfernt. Die Anregung zur Untersuchung dieses Vulkans hat bereits J. W. Goethe gegeben, zum dessen Ehren bei dem Eintritt in den Forschungsstollen ein Relief angebracht wurde.
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